Mit wenig Aufwand den Flur verschönern – Flur-Makeover mit Tapete

Mit Tapeten schafft man in Nullkommanix: “Wenig Aufwand und große Wirkung”

Ich habe da so ein Ding mit Fluren. Ganz oft werde ich gefragt, ob ich Jacken und Schuhlösungen habe. Ich muss aber gestehen, habe ich nicht. Denn (bei anderen ist es für mich nicht schlimm) bei uns, und da ticken mein Mann und ich Gottseidank gleich, mögen wir kein Chaos.

Wir haben Jacken und Schuhe in den hinteren Bereich der Gäste-Toilette verbannt und in die Dusche (in der oberen Etage gibt es noch ein Gästebad) haben wir ein Schuhregal gestellt, wo wir die Day-by-Day Schuhe abstellen. So sind auch die Garderobe und das Schuhregal fast unsichtbar dort integriert.

Zurück aber zum Eingang. Wir mögen (mittlerweile beide) Tapete und so war das Büro meines Mannes, der Glaskasten, das erste Zimmer, das rundum grafische Tapeten bekam. Zum Arbeiten eher in einem ruhigeren Ton gehalten.

Der Eingang hingegen sollte fröhlich sein, und nach langer Suche habe ich bei www.komar.de *werbung die passende Tapete für diesen Bereich gefunden. Wir sind ziemlich happy mit unserem neuen Flur in blau-rosa Tönen und ich habe die Fläche dreimal, jeweils um ein Wandstück, erweitert. Dabei hat mir die Firma Komar sehr geholfen und wir konnten problemlos erweitern.

Etwas exzentrisch sollte sie sein, unsere Tapete. Denn auch in der Küche und im Essbereich geht es bunt weiter. Geht man die Treppe hoch ins Obergeschoss kehrt dann wieder Ruhe ein. Das sind auch die Räume, in die wir uns zurückziehen, und es ist zwar in zwei Räumen Tapete vorhanden, aber in dosiert dezenten Tönen.

Wir sind vor neun Monaten aber auch erstmal eingezogen und fanden den Eingang immer etwas langweilig. Jetzt, nach und nach, bekommen die Zimmer ihren Feinschliff und aus einem Haus wird ein Zuhause.


Mittlerweile ist die Türe auch noch eingestreift und wir haben, wie oben geschrieben, das dritte Stück auch noch tapeziert und es geht harmonisch in das Büro meines Mannes über.

Viele Menschen haben immer Angst zu tapezieren. Ich sage immer, was kann den schlimmstenfalls passieren? Das man die Tapete wieder entfernt. Eben.

Und das ist beileibe nicht mehr so ein Act, wie das vielleicht noch bei unseren Eltern war. Die Tapeten von heute lassen sich erstens viel leichter verarbeiten und zweitens ebenso gut wieder ablösen. Wir hatten bisher zumindest noch keine Zwischenfälle, achten aber auch immer auf gute Qualität.

Vielleicht kann ich den ein oder anderen ermutigen, einen ersten Tapetenschritt zu wagen. Es wirkt nämlich nicht nur komplett anders sondern auch wahnsinnig gemütlich.

Alles Liebe
Eure Susanne

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