#traveldiary Marrakech. Meine Erlebnisse zu 1.001 Nacht und das Intro zu meiner neuen Blogreihe „Me, Myself and I“

Ich möchte Euch (bevor ich in Marrakech eintauche) kurz in einem Intro eine neue Blogkategorie vorstellen, die es ab 2019 bei mir geben wird: „Me, Myself and I“.

2018 war für mich endlich mal wieder ein Jahr, in dem wir viele Reisen gemacht haben. Ähnlich wie wir es früher gemacht haben. Ganze 10 Länder sind es 2018 geworden (gut, Österreich habe ich mit gezählt – quasi aufgerundet :-)).

Auf meinen Reisen haben mich viele von Euch (hauptsächlich über Instagram) begleitet. Bis heute gibt es viele Fragen.

I Me, Myself and I

„Me, Myself and I“ wird ein wenig anders. Ich suche mir kurzfristig, oder auch mal langfristig, ein Wochenende aus… wenn ich mal keine Lust habe auf Skifahren, die Jungs ein Jungs-Wochenende machen oder oder oder …und verreise mehr oder weniger spontan von Freitag früh bis Sonntagabend oder auch nur eine Nacht. Mit einem Rucksack. In eine Stadt, die ich noch nicht oder zu wenig kenne.

Ich erzähle Euch von meinen Erfahrungen. Wohin ich meinen Flug (selbst gebucht und bezahlt) habe, wie ich an das Hotel gekommen bin oder worauf ich Lust habe. Sei es einen Interior Shop zu finden, das leckerste Frühstück der Stadt, die schönste Aussicht oder kulturelle Highlights. Alles in 2 – max. 3 Tagen. Mal alleine, mal mit meiner Familie, mal mit Freundinnen.

So bekomme ich frischen Wind um die Nase, kann meiner Reiseleidenschaft neues Futter geben und davon berichten, ob es toll oder nicht so toll war.

Die Auswahl der Städte wird natürlich auch vom Budget bestimmt und Last-Minute-Flügen. Zudem möchte ich unbedingt mal mehr deutsche Städte erkunden. Leipzig und Dresden stehen da ebenfalls ganz weit oben auf der Liste.

Auch Euch werde ich um Eure Tipps bitten. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich „Me, Myself and I“ entwickelt. Wird es so, wie es mir letztes Jahr auf Mauritius zum ersten Mal in den Kopf schoss, als ich an einem Nachmittag am Strand ewig viele Fragen von Euch beantwortet habe und die Idee dazu geboren wurde? Ich werde es sehen.

Mein Mann, und das finde ich das Schönste an der ganzen Geschichte, pusht mich sehr in diesem (meinem kleinen) Vorhaben. Er schaut nach Flügen und Ideen und alleine das macht das kleine Projekt für mich sehr wertvoll, weil er weiß, wie gerne ich reise und entdecke. Alles eben auf meine Art.

Die ersten Ziele sind schon ins Auge gefasst und Flüge gebucht. Aber die nächsten Wochen wird erst mal weiter jedes Wochenende die Ski-Saisonkarte genutzt und das Skifahren in Österreich genossen.

I Das lange Vorbereiten der Reiseberichte

Lange genug schiebe ich die Reiseberichte vor mir her, die fast fertig sind. Mit der Fotoauswahl tue ich mich ja immer etwas schwer. Wie wähle ich 20 von knapp 800 Mauritius Fotos aus? Da kommen tolle Erinnerungen hoch, Stimmungen und irgendwie möchte ich die alle auf meinem Feed haben. Das hier ist ja auch für mich immer ein schöner Rückblick. Der gute Vorsatz ist da: Knapp halten, aufholen und sofort über die Erlebnisse zu schreiben. Pack ma´s!

Die nachfolgenden Links und Empfehlungen sind WERBUNG und von mir oder uns selbst bezahlt!

I Marrakech

Ich seufze fast während ich das schreibe. Denn ich war nur in wenigen Städten, die so viele Eindrücke bei mir hinterlassen haben, wie Marrakech.

Von Staunen, Freude, den schönsten Farben, den größten Interiorverzückungen, den schönsten Gärten….und aber auch den (ich nenne es mal) ungewohntesten Gerüchen (nicht immer positiv) und den ebenso ungewohnten Anblicken, was Zustände von Lebenssituationen, Menschen, Straßen und Tieren angeht.

I First of all ist mir eins sehr wichtig!

Eine Followerin fragte mich, ob ich auch schreiben könnte, ob es dort dreckig ist. Das hat mich, ehrlich gesagt, etwas verwundert!

Wenn man eine neue Stadt/Kultur oder was auch immer bereist, dann muss man sich darauf einlassen! Man muss es zulassen. Marrakech ist instagramable hoch zehn, aber niemand erwartet nach den immer schön dargestellten Bildern auch „das Leben“ in Marrakech; das dreckig und arm ist und dann von prachtvollen Gebäuden, Farben und einer anderen Kultur geprägt ist.

Man muss andere Kulturen nicht immer mit der eigenen vergleichen. Und wer hat das Recht zu sagen, was besser ist? Auch ich bin ein eher empfindlicher Mensch, aber wenn ich das nie überwunden hätte, hätte ich bisher noch nicht viel gesehen. Natürlich sind die Straßen dreckiger als bei uns, natürlich ist die Müllsituation eine andere! Aber dennoch ist Marokko ein Land, das es wert ist, es zu bestaunen, zu entdecken und zu erleben… und das vor Schönheit strotzt und kulturell so viel zu bieten hat.

Marrakech ist laut, ungewohnt und direkt. Marrakech knallt Dir auch mal unfreundlich ins Gesicht und zockt Dich auch mal ab. Drei bis viermal sind wir sicher auch abgezockt worden …aber danach lernt man zu handeln. Das ist die Berberkultur, die eine lange Tradition hat. Und ehrlich gesagt, macht das Handeln auch Spaß und ist auch erwünscht. Man muss sich nur trauen damit anzufangen. Ich konnte danach sogar gar nicht mehr damit aufhören.

Allein die Tatsache, dass ich 2018 zweimal in Marrakech war, zeigt, dass es die Reisen wert war. Einmal war Marrakech ein einwöchiger Familienurlaub an Ostern. Dann war Marrakech ein Mädelstrip im Oktober.

Zu jeder Zeit haben wir uns sicher gefühlt. Sowohl als Familie (es waren sogar sehr viele Familien zu sehen) als auch beim Mädelstrip. Man muss schon mit einem gewissen Selbstbewusstsein (nicht Arroganz) durch die Straßen gehen und an manchem Straßen warten auch mal 2-3 Jugendliche, die einem den Weg zeigen möchten (Nicht darauf einlassen, denn das Ende ist immer kostenpflichtig….aber wem es ein paar Dirham wert sind, der kann es machen). Verhandelt wenn dann immer vorher den Preis.

I Marrakech als Familie & als Mädelstrip

Als Familie kann ich Marrakech empfehlen. Ich sage aber gerne dazu, dass Max sehr reisekompatibel ist und wir somit zwar vieles um seine Bedürfnisse herum planen, er aber auch sehr entspannt mit Reiseprogramm und Besichtigungen umgeht und interessiert ist.

Die Hotelauswahl unserer Familienreise war schnell klar, als mein Mann mir einen Artikel in einer Männerzeitschrift zeigte und ich das Hotel fast zeitgleich in der VOGUE entspannt lesend beim Friseur entdeckt habe.

Die Kommentare auf einschlägigen Hoteltestseiten (die ich immer checke, mir aber trotzdem meine eigene Meinung bilde) waren auch sehr gut. Im Nachhinein kann ich das nicht ganz verstehen….aber vielleicht von Anfang an…

Das Hotel erfüllte alle unsere Wünsche, nämlich nicht mitten in Marrakech zu sein (12-15 Minuten mit dem Taxi ausserhalb – Taxi fahren ist erschwinglich) und hatte einen großen Pool.

Ich hatte nämlich Bedenken, wenn Max in den schönen Riads, die meistens einen kleinen Pool haben, eine A.-Bombe macht, dass es nicht so prickelnd für andere Gäste ist, genauso wenig entspannt wie für uns.

Daher war unser Pool Gold wert. Das Wetter Anfang April schwankte in der Woche zwischen 20 und 27 Grad. Achtung abends frisch (auch im Oktober). Im Oktober beim Mädelstrip hatten wir um die 27 Grad.

Wir haben es meistens so gemacht: Morgens oder nachmittags Pool oder umgekehrt und dann Kultur und Shopping in Marrakech. Hätten wir nicht so eine wahnsinnig nette Familie aus Neuss kennengelernt und die Kinder nicht eine große Rolle für Max gespielt hätten, dann wären wir auch noch ein wenig quer durch Marocco gereist und hätten unbedingt auch noch die Arganfelder und Essaouira entdeckt, eine traumhafte Hafenstadt an der Atlantikküste mit einer traumhaften Medina (Altstadt). Aber das kommt als nächstes auf unsere Bucket List.

Was ich jedem empfehlen kann, ist die Tour mit einem (geprüften) Reiseführer. Mit dem Reiseführer die Medina, Sehenswürdigkeiten und Souks zu entdecken, fanden wir sehr interessant und hatten gleich zu Beginn auch einen besseren Überblick für die folgenden Touren, die wir dann alleine gemacht haben.

(Heute könnte ich, glaube ich, blind im Souk umherlaufen und wüsste genau wo meine Lieblingsstände waren :-).)

Wir haben den Reiseführer vom Hotel aus gebucht und er hatte einen staatl. annerkannten Reiseführerausweis. Auch die Reiseführer haben bestimmt Anlaufstellen von Arganöl, Teppich oder Kräuterkooperationen, für die sie ein paar Dirham extra bekommen, aber so what! Dafür sind diese Stellen dann auch gute Anlaufstellen, denn ein Reiseführer über den sich beschwert wird, wäre seinen Job ja auch ganz schnell los. Nochmal, wenn man nach Marrakech reist, sollte man sich dessen bewusst sein, nicht zu argwöhnisch sein und vielleicht auch mit Humor mit handeln.

Ich habe irgendwann auch zu den Verkäufern auf dem Souk gesagt, dass mein Kind kein Essen auf den Tisch bekommt, wenn ich den Deal jetzt eingehe und mit viel Augenzwinker und Standhaftigkeit kommt man mit Sicherheit sehr weit beim Handeln. Mit englisch (vereinzelt auch deutsch) kann man sich hier gut verständigen oder auch mal mit Zeichensprache.

Als guter Tipp für abends ist auch ein vorbestelltes Touk Touk. Wie Ihr auch in den Instagram Storys (in den Highlighs gespeichert) vom Mädelstrip sehen könnt, hatten wir hier sehr viel Spaß. Entweder vom Hotel oder Restaurant das Touk Touk bestellen lassen und so spart man sich die Sucherei in den dunklen und verwinkelten Straßen (Preise vorher ausmachen).

I Kamelreiten

Wie soll ich anfangen? Am besten damit, dass ich mich schon daheim mega auf einen Kamelritt in der Wüste gefreut habe. Ich habe Stirnbänder a la Carrie von „Sex and the City“ eingepackt und habe mich wie Bolle auf ein Bild gefreut mit wehendem Kaftan, endloser Wüste und Kamel an der Leine. So der Plan. Die Realität war eine andere!

Ein bisschen komisch hätte es uns schon vorkommen können als unser Hotel empfahl, mit dem Taxi in die Palmerie (schöner Name dachte ich) zu fahren. Die Wüste ist also nur 15 Minuten entfernt. Aha!

Angekommen in der vermeintlichen Wüste, erkannten wir schnell, dass es hier wenig mit Wüste zu tun hatte und man sich ein eingermaßen Palmen gesäumtes Plätzchen gesucht hat, dass mit 3-4 Kamelanbietern gesäumt war.

Viele hatten bunte Kaftane für Gruppen und Turbane zum Aufsetzen für Fotos. Darauf haben wir verzichtet :-).

Kurzum: Wir hatten viel Spaß. Mit Sicherheit haben wir nicht DAS Erlebnis gehabt, das wir dachten zu haben… aber wir haben viel gelacht. Maxi hatte irre Spaß und unser Kamel Shakira bewegte sich auch wie die namensgleiche Sängerin. Was will man mehr.

Wenn Ihr Euch für einen echten Wüstenritt entscheiden wollt, dann googelt doch mal nach Inara Camp.

 

I Interior Souvenirs

Sowohl aus dem Familienurlaub als auch aus dem Mädelstrip bin ich mit viel viel Zeugs nach Hause gekommen, das alles noch im Einsatz ist von Kissen, Decken, Schalen und sogar einem Teppich.

Ich kann auch hier wieder nur sagen: Handeln, Handeln, Handeln! Dass ich mit einem Teppich nach Hause komme vom Mädelstrip, hätte ich nie gedacht (auch nicht meine Mädels) aber es ging irgendwie nicht anders, wenn ein Teppich lautstark Deinen Namen ruft.

Meine Freundin hat komplett ihre Hütte in Österreich mit 16 neuen Kissenhüllen, Decken, Plaids etc. ausgestattet und coole Klamotten eines marrokanischen Designers haben wir uns auch noch mitgebracht. Ich weiß allerdings nur noch den Weg zu ihm am Djamma el Fna (grosser Hauptplatz), nicht aber mehr den Namen.

I Wie haben wir den ganzen “Kram” nach Hause bekommen, fragen sich bestimmt einige?

Meine Freundin war da sehr clever. Hin hatte sie einen kleinen Koffer als Handgepäck in dem eine große faltbare Reisetasche war und von zu Hause aus hatte sich schon für den Rückflug ein Gepäckstück mit 23kg dazu gebucht (in das auch mein Teppich (2,5 kg kam) Juchee).

Ja und den Rest (Geschirr) habe ich vorsichtig bei beiden Reisen als Handgepäck mit genommen und teilweise im Flieger sogar auf dem Schoß transportiert. Es hat sich gelohnt. Ich freue mich, wie gesagt, immer noch sehr über meine schönen Mitbringsel, und ebenso meine Mädels.

Jetzt hier meine Empfehlungen und meine Eindrücke nachfolgender Hotels, Riads oder Restaurants.

I Hotel Fellah (hier)

Unser Familienhotel. Von der Vogue hoch gelobt und in vielen Zeitschriften. (Übrigens der Bershka Werbespot auf der Seite des Hotels wurde gedreht, als wir da waren, und hat ein wenig für Schwimmeinschränkung gesorgt am Abreisetag). Preis-Leistung ganz ok. Für Kinder mit Farm und Kinderarea ganz schön und viel Platz zum Toben und großem Pool.

Publikum: Familien, Blogger, Backpacker, Fashionistas, Traveller. Eine bunte Mischung, genau, wie wir es mögen. Null spießig und offen und aufgeschlossen. Das Essen war immer lecker (inklusive landestypischem Frühstücksbuffet).

Hat uns was gestört? Ja etwas. Die Langsamkeit des Personals bei Wünschen war etwas gewöhnungsbedürftig, aber am Ende hat alles geklappt. Anfang April war der Extra-Kinderpool vor dem Kinderbereich in keinem guten Zustand und unsere Handtücher am Pool hatten immer Löcher. Wen man sich mit den Sachen arrangiert, dann kann man dort eine entspannte Zeit genießen und öfter mal mit dem Taxi in den Trubel fahren.

Die Bibliothek war eindrucksvoll und das Hotel schreibt darüber  „an UNESCO recognized art center and library that provides cultural education and activities for our local village“. Ein bisschen mehr Pflege und eine engagiertere Hoteldirektorin würde diesem schönen Komplex gut tun. Dafür ist die Anlage allerdings sehr gepflegt und viele Gärtner wuseln umher.

I Riad Kamela (hier)

Ein einfaches aber liebevoll geführtes Riad mit sehr gutem (landestypischen) Frühstück, das über 1.000 gute Bewertungen von internationalen Gästen erhalten hat. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Nach unseren (teilweise abenteuerlichen) Trips war das Riad für uns Mädels immer der perfekte Ruhe und Rückzugsort. Auf der verwinkelten Dachterrasse gab es einige Liegen (und Wege, die wir erst nach 2 Tagen entdeckt haben) und der schönste „goldenen“ Blick am Morgen beim Frühstück. Ein wunderbarer Start für uns Mädels, erst Ruhe, dann Trubel. Wie sind fast alles zu Fuß gelaufen. Ausser am Abend.

Hier und da gab es im Kamela auch mal Kacheln, die abgeplatzt waren, oder auch mal eine gebrochene Laterne und ein wenig Staub auf der Deko im Zimmer, aber alles in allem sehr sauber und (bis auf den Staub) sehr gut gereinigt. Einmal habe ich mir sogar unten im kleinen Spa Center eine Massage gegönnt und die war hervorragend.

I El Fenn (hier)

El Fenn ist ohne Frage ein traumhaftes Riad. In jedem Winkel gibt es auch hier etwas zu entdecken und viele Fotomotive. Das Preis-Leistungsverhältnis ist allerdings nicht immer gegeben, wenn man das Abendessen einbezieht.

I Museen und Gärten
(nur einige von den vielen besuchten)

I Yves-Saint-Laurent-Museum und Le Jardin Majorelle (hier )

Für mich ein must do! Ein Spaziergang durch den Garten (auch mit den kleinen kostenfreien Museen) ist traumhaft. Unbedingt früh machen, da die Schlange sonst enorm ist und das Erlebnis etwas einschränken könnte.

Ebenso atemberaubend ist das YSL Museum an sich ein paar Schritte weiter. Das ist kostenpflichtig. Hier ist auch die Wechselausstellung von Laila Alaoui zu empfehlen. Im YSL Museum kann man viele Fotos und Originalmode der Jahrzehnte bestaunen. Es lohnt sich wirklich.


I Le Jardin Secret (hier)

Ein traumhafter Garten mitten in der Medina. Nicht weit von Max und Jan (einem meiner Lieblingsläden https://maxandjan.com/the-new-restaurant-in-marrakech/ ) entfernt und immer einen kleinen Abstecher wert. Die Ruhe nach einem trubeligen Tag in der Medina ist einfach himmlisch.

Hier sind noch lange NICHT alle Tipps an Museen, Gärten und Restaurants vertreten. Vieles haben wir im Vorbeigehen gemacht oder Paläste, Moscheen und Gärten mit unserem Reiseführer besucht im Rahmen der Reiseführung.

I Restaurants

I Café des Épices (hier)

Morgens und mittags unsere liebste Anlaufstelle.

 

I Nomad (hier)

Abends bei Dämmerung auf der Dachterrasse ein Traum.

I Terrasse de Épices (hier)

Abends unser Lieblingsrestaurant. Auch lohnenswert auf dem Weg nach oben zur Terrasse in den Concept Stores auf der 1. Etage halten. Hier hat meine Freundin gleich ein paar Schuhe gefunden und es gibt eine Handvoll schöner, kleiner Läden.

To be continued. Marrakech & Marroco …wir sehen uns wieder!

Viel Spaß beim Entdecken,
Eure Susanne

PS. Und wer noch mehr tolle Marrakech Tipps braucht, kann sich gerne mein Pinterest Board “marrakech liebe” dazu anschauen mit vielen weiteren Tipps und Due’s & Dont’s! Ihr findet es (hier).

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11 Kommentare

  1. Toll geschrieben, mit super vielen Tipps. Möchte dort auch gern mal hin & jetzt ist die Reiselust erst recht geweckt.

  2. Danke für den tollen Bericht! Ich fliege Mitte Oktober mit einer Freundin nach Marrakesch (gestern Abend gebucht) und bin gerade voller Vorfreude!
    Sicher werden wir auf den einen oder anderen Tipp oder Empfehlungen deinerseits zurückkommen!
    Ganz liebe Grüße Stine

  3. ..meine liebe Susanne ..
    Deine Reisebericht ist so wundervoll, ich möchte garnicht aufhören zu lesen …am besten Du schreibst ein Buch über Eure bzw. Deine Reisen , dazu die tollen Bilder … traumhaft schön mal wieder Dein Blogpost … mit soviel Liebe und Hingabe verfasst …
    Liebste Grüße Ulli

  4. Hej!
    Was für ein toller Bericht. Wie schon in der Story zu Madrid erwähnt, inspirierst Du mich total und Deine Tipps schreibe ich immer auf. Danke hierfür.

    VG
    Marion

  5. Super Reisebericht toll Ne myself and I find ich klasse ich würd‘s mich nicht trauen so allein. Viel Spaß bei all deinen/euren Reisen. Ich bin froh dass ich irgendwann mal über deinen Blog gestolpert bin vielleicht mach ich das einfach auch mal
    Liebe Grüße Andrea

  6. Gefühlt laufe ich auch gerade wieder durch die Gassen. Genau wie du es beschreibst ist es.
    Ich kann das Riad Olema sehr empfehlen! So so hübsch und so so herzlicher Service dort!

  7. Liebe Susanne,

    ich mag Deine Reiseberichte sehr… noch lieber aber höre ich Deine Begeisterung in den Instagram Stories live.

    Schönen Abend und liebe Grüße
    Sandra

  8. Sabine Schuster

    Wunderschöner Reisebericht in gewohnter „Susanne Manier“! Tolle Bilder. Dankeschön!
    Ich freue mich schon auf die folgenden Reiseberichte, schön dass es die jetzt dann ja öfter gibt. Liebe Grüße ❤️

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